Quickstep.
(4/4-Takt) 1925 begann in England das Charleston-Fieber, aus dem nach und nach, kombiniert mit schnellen Foxtrott-Schritten, der Quickstep entstand. Der Charleston selbst war zu wild und zu aggressiv, um seinen anfänglichen Erfolg auf längere Zeit hin fortzuführen.
Der Quickstep hielt als letzter Tanz den Einzug ins Turnierprogramm und hat den frechen Charakter des Charleston beibehalten.
Im Gegensatz zum Langsamen Walzer mit seiner Seitwärtsbewegung werden beim Quickstep Linien und Kreise getanzt. Charakteristisch für den Quickstep sind die sehr schnellen, kontrolliert fliessenden Laufbewegungen, die durch Dynamik, dem Wechsel von "slow"- und "quick"-Schritten und das rasche Tempo von ca. 52 Takten pro Minute beherrscht werden.
Er ist fröhlich, sportlich und trickreich. Besonders auffällig sind die schnellen Beinbewegungen, die leicht und spielerisch wirken sollen.