Flamenco.

Der Flamenco ist ein Volkstanz, der eine Mischung aus andalusischer Folklore und dem Flamenco der Zigeuner repräsentiert. Kopf, Arme und Schultern, Rumpf und Brust, Hüfte und Taille, Füsse, Drehungen und Rhythmusübungen für Palmas (Klatschen) sowie Fussarbeit... jeder Teil ist wichtig und in jeder Lektion werden alle diese Elemente integriert.

Sevillanas.

Die Sevillana ist ein aus Sevilla stammender, in Südspanien verbreiteter Volkstanz, der zum Flamenco gezählt wird. Sie gilt in Andalusien als der  Volkstanz schlechthin, den jeder Andalusier schon von Kindesbeinen an zu beherrschen versucht und mit großem Eifer und Ernsthaftigkeit bei Volksfesten, aber auch in Discos und auf den Strassen ausführt.
Typischerweise wird die Sevillana im Paar getanzt, wobei auch zwei Frauen miteinander tanzen.
Es wird stets eine Serie von vier Sevillanas (coplas) getanzt, die vom rhythmischen Aufbau her stets gleich sind, sich aber jeweils in der Melodie und dem Text des Gesanges unterscheiden. Die Tanzschritte der vier coplas sind verschieden, obwohl sich einige Elemente, wie der Sevillana-Grundschritt und die sogenannte pasada, oft wiederholen.
Der Grundrhythmus (compás) steht in einem 3/4-Takt, der stark auf der ersten Zählzeit betont wird.